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SUMMARY:Roundtable Awareness #14
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC
  "-//W3C//DTD HTML 3.2//EN"><html><body><div id="m
 eta-origin">\n <p class="western"> </p>\n \n <p cl
 ass="western"> </p>\n \n <p class="western"><span>
 <img alt="" src="https://civicrm.clubkombinat-hamb
 urg.de/wp-content/uploads/civicrm/persist/contribu
 te/images/Test%20RT%20tba.png" style="width:570px\
 ;height:200px\;" /></span><br />\n  </p>\n \n <p>W
 ie können Clubs\,<br />\n Veranstaltungsorte und<b
 r />\n Kulturinitiativen zu Orten<br />\n werden\,
  an denen Vielfalt<br />\n gelebt und Diskriminier
 ung<br />\n aktiv entgegengewirkt<br />\n wird?</p
 >\n \n <p class="western"><span>In diesem Roundtab
 le beschäftigen wir uns mit den Grundlagen einer d
 iskriminierungskritischen und<br />\n diskriminier
 ungssensiblen Clubkultur. Gemeinsam sprechen wir ü
 ber unterschiedliche Formen von Diskriminierung\, 
 Machtverhältnisse im Nachtleben sowie konkrete Han
 dlungsmöglichkeiten für<br />\n Veranstaltende\, M
 itarbeitende\, Künstler:</span><em><span>innen und
  Gäst:</span></em><span>innen.</span></p>\n \n <p 
 class="western"><span>Im Mittelpunkt stehen unter 
 anderem folgende Fragen:</span></p>\n \n <ul>\n 	<
 li>\n 	<p class="western"><span>Was bedeutet diskr
 iminierungskritische und diskriminierungssensible 
 Clubkultur in der Praxis?</span></p>\n 	</li>\n 	<
 li>\n 	<p class="western"><span>Welche Strukturen 
 fördern ein respektvolles\, inklusives und möglich
 st sicheres Miteinander?</span></p>\n 	</li>\n 	<l
 i>\n 	<p class="western"><span>Wie können Diskrimi
 nierungsfälle frühzeitig erkannt\, angemessen ange
 sprochen und<br />\n 	verantwortungsvoll bearbeite
 t werden?</span></p>\n 	</li>\n 	<li>\n 	<p class=
 "western"><span>Welche Verantwortung tragen Verans
 taltende\, Teams und weitere Akteur:innen für die<
 br />\n 	Gestaltung diskriminierungssensibler Räum
 e?</span></p>\n 	</li>\n </ul>\n \n <p class="west
 ern"><span>Neben fachlichen Impulsen bietet der Ro
 undtable Raum für Austausch\, Reflexion und gemein
 sames Lernen.<br />\n Anhand praxisnaher Beispiele
  entwickeln die Teilnehmenden konkrete Ideen und L
 ösungsansätze für ihre eigene Arbeit und teilen Er
 fahrungen aus der Praxis.</span></p>\n \n <p class
 ="western"><span>Lasst uns gemeinsam an einer Club
 kultur arbeiten\, in der Respekt\, Teilhabe und Si
 cherheit nicht die<br />\n Ausnahme\, sondern selb
 stverständlich sind.</span></p>\n \n <p class="wes
 tern"><span>Wir freuen uns auf einen Abend mit fac
 hlichem Austausch\, praxisnahen Impulsen und konkr
 eten Ansätzen<br />\n für den Awareness-Alltag.</s
 pan><br />\n  </p>\n \n <p class="western"><font s
 ize="3"><b>Zur Referen:tin:</b></font></p>\n \n <p
  class="western"> </p>\n \n <p class="western"><st
 rong>Sonja Collison</strong> (sie/ihr) ist Kultura
 nthropologin\, Creative Producerin und Diversitytr
 ainerin aus Hamburg mit ghanaischen Wurzeln. Sie b
 eschäftigt sich mit der Frage\, wie wir Räume scha
 ffen können\, in denen sich Menschen sicherer\, re
 spektiert und gesehen fühlen. Dabei verbindet sie 
 gesellschaftspolitische Bildung mit kreativer Medi
 enarbeit und setzt sich insbesondere mit Anti-(Sch
 warzen-)Rassismus\, Empowerment sowie diskriminier
 ungskritischen und dekolonialen Perspektiven ausei
 nander. Als Autorin\, Produzentin und Regisseurin 
 erzählt sie Geschichten\, die zum Nachdenken anreg
 en und gesellschaftliche Veränderungen anstoßen. M
 it Workshops und Beratungen begleitet sie Kultur- 
 und Medienakteur*innen auf dem Weg zu einer diskri
 minierungssensibleren Praxis.<font face="Times New
  Roman\, serif"><font size="3"> </font></font></p>
 \n \n <p class="western">________________</p>\n \n
  <p class="western"> </p>\n \n <p align="justify" 
 class="western"><br />\n  </p>\n </div></body></ht
 ml>
DESCRIPTION:\n  \n \n \n \n  \n \n \n \n \n \n  \n \n \n \n Wi
 e können Clubs\,\n \n Veranstaltungsorte und\n \n 
 Kulturinitiativen zu Orten\n \n werden\, an denen 
 Vielfalt\n \n gelebt und Diskriminierung\n \n akti
 v entgegengewirkt\n \n wird?\n \n \n \n In diesem 
 Roundtable beschäftigen wir uns mit den Grundlagen
  einer diskriminierungskritischen und\n \n diskrim
 inierungssensiblen Clubkultur. Gemeinsam sprechen 
 wir über unterschiedliche Formen von Diskriminieru
 ng\, Machtverhältnisse im Nachtleben sowie konkret
 e Handlungsmöglichkeiten für\n \n Veranstaltende\,
  Mitarbeitende\, Künstler:innen und Gäst:innen.\n 
 \n \n \n Im Mittelpunkt stehen unter anderem folge
 nde Fragen:\n \n \n \n \n 	\n 	Was bedeutet diskri
 minierungskritische und diskriminierungssensible C
 lubkultur in der Praxis?\n \n \n 	\n 	\n 	Welche S
 trukturen fördern ein respektvolles\, inklusives u
 nd möglichst sicheres Miteinander?\n \n \n 	\n 	\n
  	Wie können Diskriminierungsfälle frühzeitig erka
 nnt\, angemessen angesprochen und\n \n 	verantwort
 ungsvoll bearbeitet werden?\n \n \n 	\n 	\n 	Welch
 e Verantwortung tragen Veranstaltende\, Teams und 
 weitere Akteur:innen für die\n \n 	Gestaltung disk
 riminierungssensibler Räume?\n \n \n 	\n \n \n Neb
 en fachlichen Impulsen bietet der Roundtable Raum 
 für Austausch\, Reflexion und gemeinsames Lernen.\
 n \n Anhand praxisnaher Beispiele entwickeln die T
 eilnehmenden konkrete Ideen und Lösungsansätze für
  ihre eigene Arbeit und teilen Erfahrungen aus der
  Praxis.\n \n \n \n Lasst uns gemeinsam an einer C
 lubkultur arbeiten\, in der Respekt\, Teilhabe und
  Sicherheit nicht die\n \n Ausnahme\, sondern selb
 stverständlich sind.\n \n \n \n Wir freuen uns auf
  einen Abend mit fachlichem Austausch\, praxisnahe
 n Impulsen und konkreten Ansätzen\n \n für den Awa
 reness-Alltag.\n \n  \n \n \n \n Zur Referen:tin:\
 n \n \n \n  \n \n \n \n Sonja Collison (sie/ihr) i
 st Kulturanthropologin\, Creative Producerin und D
 iversitytrainerin aus Hamburg mit ghanaischen Wurz
 eln. Sie beschäftigt sich mit der Frage\, wie wir 
 Räume schaffen können\, in denen sich Menschen sic
 herer\, respektiert und gesehen fühlen. Dabei verb
 indet sie gesellschaftspolitische Bildung mit krea
 tiver Medienarbeit und setzt sich insbesondere mit
  Anti-(Schwarzen-)Rassismus\, Empowerment sowie di
 skriminierungskritischen und dekolonialen Perspekt
 iven auseinander. Als Autorin\, Produzentin und Re
 gisseurin erzählt sie Geschichten\, die zum Nachde
 nken anregen und gesellschaftliche Veränderungen a
 nstoßen. Mit Workshops und Beratungen begleitet si
 e Kultur- und Medienakteur*innen auf dem Weg zu ei
 ner diskriminierungssensibleren Praxis. \n \n \n \
 n ________________\n \n \n \n  \n \n \n \n \n \n  
 \n \n \n \n 
CATEGORIES:Roundtable Awareness
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LOCATION:Nernstweg 32-34\n W3 - Werkstatt für international
 e Kultur und Politik e.V.\n Hamburg\, HH 22765\n G
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SUMMARY:Roundtable Awareness #15
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC
  "-//W3C//DTD HTML 3.2//EN"><html><body><div id="m
 eta-origin">\n <p class="western">&nbsp\;</p>\n \n
  <p class="western">&nbsp\;</p>\n \n <p class="wes
 tern"><span><img alt="" src="https://civicrm.clubk
 ombinat-hamburg.de/wp-content/uploads/civicrm/pers
 ist/contribute/images/Test%20RT%20tba.png" style="
 width:570px\;height:200px\;" /></span><br />\n &nb
 sp\;</p>\n \n <div data-coolorigin="https%3A%2F%2F
 hpb.glasklar.cloud%2Fcollabora%2Fcool%2Fclipboard%
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 rverId%3DDAF1A3B6%26ViewId%3D4%26Tag%3D2A51C2B5293
 5897F" id="meta-origin">\n <p class="western">Spik
 ing ist im Nachtleben immer wieder präsent – als T
 hema\, als Angst und als reale Erfahrung. Doch was
  genau passiert beim Spiking? Welche Substanzen ko
 mmen zum Einsatz und in welchen Dynamiken entsteht
  es überhaupt?</p>\n \n <p class="western">Das gän
 gige Bild – eine fremde Person\, die heimlich soge
 nannte K.-o.-Tropfen ins Glas gibt – entspricht hä
 ufig nicht der Realität. Spiking kann auf untersch
 iedlichen Wegen erfolgen\, mit verschiedenen Subst
 anzen und auch im vertrauten Umfeld stattfinden.</
 p>\n \n <p class="western">Gemeinsam mit <strong>M
 aja von Glan</strong> (Referentin für Awareness\, 
 Betroffenenorientierung und Safer Nightlife sowie 
 Teil der Initiative <em>Gemeinsam.Sicherer.Feiern<
 /em> des Bremer Clubverstärker e.V.) beschäftigen 
 wir uns damit\, welche Auswirkungen Spiking auf Be
 troffene hat und warum neben einem konsequent betr
 offenenorientierten Umgang auch konkrete Maßnahmen
  seitens Veranstaltender notwendig sind.</p>\n \n 
 <p class="western">Nach einem theoretischen Input 
 widmen wir uns in einer gemeinsamen Diskussion mög
 lichen Handlungsoptionen: Was können Umstehende tu
 n? Welche Rolle spielen Awareness- und Security-Te
 ams? Wie kann ein Notfallplan für Clubs und Verans
 taltungsorte aussehen? Und welche präventiven Maßn
 ahmen lassen sich langfristig verankern? Auch verb
 reitete Hilfsmittel wie Testarmbänder oder Becherd
 eckel werden wir gemeinsam kritisch betrachten.</p
 >\n \n <p class="western">Wir freuen uns auf einen
  Abend mit fachlichem Austausch\, praxisnahen Impu
 lsen und konkreten Ansätzen für den Awareness-Allt
 ag.</p>\n \n <p class="western"><br />\n &nbsp\;</
 p>\n \n <h2 class="western"><font size="3">Zur Ref
 erentin</font></h2>\n \n <p class="western"><stron
 g>Maja von Glan (sie/ihr)</strong> ist Referentin 
 für Awareness\, Schutz und Betroffenenorientierung
  im Nachtleben und darüber hinaus. Seit 2019 unter
 stützt sie Clubs\, Festivals und Veranstalter*inne
 n dabei\, tragfähige Awareness-Konzepte zu entwick
 eln und sichereres Feiern praktisch umzusetzen – v
 om Umgang mit sexualisierten Grenzüberschreitungen
  bis hin zu den Themen Substanzkonsum und Spiking.
  Sie ist Teil der Initiative <em>Gemeinsam.Sichere
 r.Feiern</em> des Bremer Clubverstärker e.V. und w
 ar in den vergangenen Jahren auf zahlreichen Festi
 vals und Großveranstaltungen als Head of Awareness
  tätig. Dort hat sie Awareness-Teams aufgebaut\, g
 eschult und begleitet.</p>\n \n <h2 class="western
 "><font size="3">Anmeldung</font></h2>\n \n <p cla
 ss="western">Die Anzahl der Teilnehmenden ist begr
 enzt. Wir bitten daher um eine verbindliche und ko
 stenfreie Anmeldung unter:</p>\n \n <p class="west
 ern"><font color="#000080"><u><a href="https://for
 ms.fileskit.org/s/o3z39i2egn88zdt1gyn13sar">https:
 //forms.fileskit.org/s/o3z39i2egn88zdt1gyn13sar</a
 ></u></font></p>\n \n <h2 class="western"><font si
 ze="3">Informationen zu Barrieren</font></h2>\n \n
  <ul>\n 	<li>\n 	<p class="western">Der Veranstalt
 ungsraum befindet sich im Erdgeschoss und ist eben
 erdig zugänglich.</p>\n 	</li>\n 	<li>\n 	<p class
 ="western">Es gibt <strong>keine barrierefreie Toi
 lette</strong> vor Ort.</p>\n 	</li>\n 	<li>\n 	<p
  class="western">Parkplätze stehen nicht zur Verfü
 gung. Bitte kommt nach Möglichkeit mit dem Fahrrad
 \, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.</
 p>\n 	</li>\n 	<li>\n 	<p class="western">Die Mitn
 ahme von Assistenz- und Begleithunden ist erlaubt.
 </p>\n 	</li>\n 	<li>\n 	<p class="western">Auf de
 n Einsatz von Stroboskoplicht wird verzichtet.</p>
 \n 	</li>\n 	<li>\n 	<p class="western">Die Verans
 taltung findet in deutscher Sprache statt.</p>\n 	
 </li>\n 	<li>\n 	<p class="western">Da im Rahmen d
 es Roundtables potenziell belastende und triggernd
 e Inhalte thematisiert werden\, ist während und na
 ch der Veranstaltung ein Awareness-Team von tba an
 sprechbar. Außerdem ist das Team per E-Mail unter 
 <font color="#000080"><u><a href="mailto:tba@clubk
 ombinat.de"><b>tba@clubkombinat.de</b></a></u></fo
 nt> erreichbar.</p>\n 	</li>\n </ul>\n \n <hr />\n
  <p class="western"><strong>tba – continues</stron
 g> wird gefördert durch die Freie und Hansestadt H
 amburg\, die Behörde für Kultur und Medien sowie d
 ie Clubstiftung Hamburg.</p>\n </div>\n </div></bo
 dy></html>
DESCRIPTION:\n  \n \n \n \n  \n \n \n \n \n \n  \n \n \n \n \n
  Spiking ist im Nachtleben immer wieder präsent – 
 als Thema\, als Angst und als reale Erfahrung. Doc
 h was genau passiert beim Spiking? Welche Substanz
 en kommen zum Einsatz und in welchen Dynamiken ent
 steht es überhaupt?\n \n \n \n Das gängige Bild – 
 eine fremde Person\, die heimlich sogenannte K.-o.
 -Tropfen ins Glas gibt – entspricht häufig nicht d
 er Realität. Spiking kann auf unterschiedlichen We
 gen erfolgen\, mit verschiedenen Substanzen und au
 ch im vertrauten Umfeld stattfinden.\n \n \n \n Ge
 meinsam mit Maja von Glan (Referentin für Awarenes
 s\, Betroffenenorientierung und Safer Nightlife so
 wie Teil der Initiative Gemeinsam.Sicherer.Feiern 
 des Bremer Clubverstärker e.V.) beschäftigen wir u
 ns damit\, welche Auswirkungen Spiking auf Betroff
 ene hat und warum neben einem konsequent betroffen
 enorientierten Umgang auch konkrete Maßnahmen seit
 ens Veranstaltender notwendig sind.\n \n \n \n Nac
 h einem theoretischen Input widmen wir uns in eine
 r gemeinsamen Diskussion möglichen Handlungsoption
 en: Was können Umstehende tun? Welche Rolle spiele
 n Awareness- und Security-Teams? Wie kann ein Notf
 allplan für Clubs und Veranstaltungsorte aussehen?
  Und welche präventiven Maßnahmen lassen sich lang
 fristig verankern? Auch verbreitete Hilfsmittel wi
 e Testarmbänder oder Becherdeckel werden wir gemei
 nsam kritisch betrachten.\n \n \n \n Wir freuen un
 s auf einen Abend mit fachlichem Austausch\, praxi
 snahen Impulsen und konkreten Ansätzen für den Awa
 reness-Alltag.\n \n \n \n \n \n  \n \n \n \n Zur R
 eferentin\n \n \n Maja von Glan (sie/ihr) ist Refe
 rentin für Awareness\, Schutz und Betroffenenorien
 tierung im Nachtleben und darüber hinaus. Seit 201
 9 unterstützt sie Clubs\, Festivals und Veranstalt
 er*innen dabei\, tragfähige Awareness-Konzepte zu 
 entwickeln und sichereres Feiern praktisch umzuset
 zen – vom Umgang mit sexualisierten Grenzüberschre
 itungen bis hin zu den Themen Substanzkonsum und S
 piking. Sie ist Teil der Initiative Gemeinsam.Sich
 erer.Feiern des Bremer Clubverstärker e.V. und war
  in den vergangenen Jahren auf zahlreichen Festiva
 ls und Großveranstaltungen als Head of Awareness t
 ätig. Dort hat sie Awareness-Teams aufgebaut\, ges
 chult und begleitet.\n \n \n \n Anmeldung\n \n \n 
 Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Wir bit
 ten daher um eine verbindliche und kostenfreie Anm
 eldung unter:\n \n \n \n https://forms.fileskit.or
 g/s/o3z39i2egn88zdt1gyn13sar (https://forms.filesk
 it.org/s/o3z39i2egn88zdt1gyn13sar)\n \n \n \n Info
 rmationen zu Barrieren\n \n \n \n 	\n 	Der Veranst
 altungsraum befindet sich im Erdgeschoss und ist e
 benerdig zugänglich.\n \n \n 	\n 	\n 	Es gibt kein
 e barrierefreie Toilette vor Ort.\n \n \n 	\n 	\n 
 	Parkplätze stehen nicht zur Verfügung. Bitte komm
 t nach Möglichkeit mit dem Fahrrad\, zu Fuß oder m
 it öffentlichen Verkehrsmitteln.\n \n \n 	\n 	\n 	
 Die Mitnahme von Assistenz- und Begleithunden ist 
 erlaubt.\n \n \n 	\n 	\n 	Auf den Einsatz von Stro
 boskoplicht wird verzichtet.\n \n \n 	\n 	\n 	Die 
 Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.\n
  \n \n 	\n 	\n 	Da im Rahmen des Roundtables poten
 ziell belastende und triggernde Inhalte thematisie
 rt werden\, ist während und nach der Veranstaltung
  ein Awareness-Team von tba ansprechbar. Außerdem 
 ist das Team per E-Mail unter tba@clubkombinat.de 
 erreichbar.\n \n \n 	\n \n \n \n tba – continues w
 ird gefördert durch die Freie und Hansestadt Hambu
 rg\, die Behörde für Kultur und Medien sowie die C
 lubstiftung Hamburg.\n \n \n \n \n \n 
CATEGORIES:Roundtable Awareness
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LOCATION:St. Pauli Fischmarkt 27\n Golden Pudel Club\n Hamb
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